Bei vielen ästhetischen Behandlungen besteht das Risiko von postinflammatorischen Hyperpigmentierungen. Damit sind Verfärbungen der Haut gemeint, die vor allem durch Lichtexposition ausgelöst werden können, also beispielsweise durch intensives Laserlicht oder einem zu schnellen Aufenthalt in der Sonne nach einer Behandlung.

Die Lumixyl Brightening Creme und die Brightening Pads – entwickelt von der Stanford University – wird von vielen Mitgliedern zur Prophylaxe und damit Verhinderung von Hyperpigmentierungen eingesetzt, insbesondere bei dunkleren Hauttypen, bei denen ein erhöhtes Risiko besteht.

Auch für die Behandlung von Hyperpigmentierungen und sogar Melasmen ist die Creme geeignet. Im Falle von Behandlungen empfehlen wir allerdings den Einsatz des Lumixyl Behandlungskits, der neben der Brightening Creme noch zusätzliche Behandlungselemente enthält, die alle aufeinander abgestimmt sind wie eine Peelingeinheit sowie Reiniger und Sonnenschutz.

Die Brightening Creme enthält einen neu entwickelten Wirkstoff, das Decapeptid 12, der keinerlei toxische und krebserzeugende Wirkungen auf die Haut hat wie das früher häufig eingesetzte Hydrochinon.

Das Kit kann auch für eine generelle Aufhellung der Haut genutzt werden, die Behandlung sollte dann allerdings halbjährlich wiederholt werden.

Die Augencreme Revitaleyes, ebenfalls mit dem Wirkstoff Decapeptid 12, wird eigesetzt bei dunklen Augenringen und entzündeter Haut in der Augenregion.